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2017

Bürgermeister Radloff: Green Wind  nimmt unsere Interessen ernst!

03. August 2017

Ein grüner Strauß Luftballons erhob sich in die Lüfte und flog weit über eines der aktuell größten Repowering-Projekte Deutschlands. Mehr als 200 Gäste feierten in der Gemeinde Groß Pankow/Prignitz die Inbetriebnahme von 14 neuen, 200 Meter hohen Windenergieanlagen zwischen Kuhbier und Kuhsdorf. Damit wurden aus 21.0 MW Nennleistung nun 48.3 MW. Der Energieertrag erhöhte sich durch das Repowering auf das ca. Vierfache und kann nun mehr als 30.000 Haushalte mit Strom versorgen. Die Besucher hatten die Möglichkeit, zwei dieser Anlagen des Herstellers Vestas per Lift und unter fachkundiger Führung zu erklimmen.

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Bürgermeister Radloff: Green Wind  nimmt unsere Interessen ernst!

03. August 2017

In der Region verankert

Zur offiziellen Einweihung begrüßte Marco Radloff, Bürgermeister der Gemeinde Groß Pankow, die Gäste: "Wir freuen uns, den Windpark einweihen zu können. Mit Green Wind Energy haben wir einen Partner, der die Interessen und Bedenken der Gemeinde Groß Pankow (Prignitz) ernst nimmt." Green Wind ist in der Region schon seit vielen Jahren aktiv - nicht zuletzt aufgrund des persönlichen Engagements von Geschäftsführer Manuel Lasse, gebürtiger Pritzwalker: "Die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Bevölkerung", so Lasse, "war wesentlich dafür verantwortlich, dass wir nach einem komplexen Genehmigungsmarathon eine reibungslose Bauphase und Inbetriebnahme umsetzen konnten."

Grabbeigaben gefunden

Die Bauarbeiten wurden zum Schutz der Brutvögel komplett im Winter durchgeführt. 170 Schwertransporte für die Anlieferung von Turmsegmenten, Gondeln und Rotorblättern waren erforderlich, ca. 120 Betonmischer fütterten die Fundamente, um die 1.300 Tonnen Stahl wurden in den Fundamenten verbaut, 17,6 Kilometer Kabel verlegt. Beim Bodenaushub stießen die Bauarbeiter auf historische Grabbeigaben aus dem Jahr 200 nach Christus, die dem Land Brandenburg übergeben wurden.

 

Credits:

Manuel Lasse, Geschäftsführer Green Wind Operations, lässt mit den jungen Besuchern des Windparkfestes Luftballons steigen. Fotos: Green Wind/Pablo Castagnola

Martin Kühl, Geschäftsführer Green Wind Energy, im Gespräch mit Bürgermeister Marco Radloff

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2017

Stahlgigant in Nordsee "gelandet"

17. Juli 2017

Die 18.450 Tonnen schwere Konverterplattform "DolWin Gamma" von TenneT konnte jetzt in der Nordsee - 50 Kilometer nördlich von Borkum - erfolgreich "vor Anker" gehen und ist dort fest auf der bestehenden Unterkonstruktion (Jacket) errichtet worden. Sie ist Bestandteil des Auftrags "Instandhaltung des Netzanschlusssystems DolWin3", den Green Wind Offshore als einer von zwei Partnern ausführt.

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Stahlgigant in Nordsee "gelandet"

17. Juli 2017

Die 85 Meter lange, 54 Meter breite und 32 Meter große Konverterplattform verließ Mitte Juni die Rostocker Werft und wurde durch die Ostsee um Dänemark herum in die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) im südwestlichen Teil des deutschen Nordseegebietes geschleppt (Foto)Dort soll die Plattform von September 2018 an den Wechselstrom der beiden Nordsee-Windparks "Borkum Riffgrund 2" und "Merkur" in Gleichstrom umwandeln. Dieser Gleichstrom wird dann per See- und Landkabel über eine Länge von 160 Kilometern zum landseitigen Umspannwerk Dörpen West/Niedersachsen geleitet. Für das gesamte Netzanschlusssystem DolWin3 hat Green Wind Offshore in der ARGE O+ M Projekt Dolwin3 das Instandhaltungsmanagement übernommen. 

Der Großauftrag umfasst eine mehrmonatige Vorbereitungsphase, in der sich Green Wind Offshore derzeit befindet. Daran schließt sich eine fünfjährige Instandhaltungsphase nach Inbetriebnahme der Plattform an.

Das von Green Wind Offshore neu konzipierte Instandhaltungskonzept für Offshore-Anlagen kann auf Großprojekte dieser Art in Nord- und Ostsee wie auch an den Küsten Englands und Frankreichs übertragen werden.

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2017

Wir feiern Fertigstellung des Windparks Vormark

15. Juni 2017

Green Wind hat in der Prignitz zwischen Kuhbier und Kuhsdorf nun aktuell eines der größten Repowering-Projekte in Deutschland abgeschlossen. Mit einem Windparkfest am 15.7. bedanken wir uns bei allen Mitwirkenden und den Bürgern der Gemeinde Groß Pankow. Bürgermeister Marco Radloff wird das Fest um 11 Uhr mit einem Grußwort eröffnen.

Innerhalb von sechs Monaten wurden hier 14 alte Windenergieanlagen (WEA) zurückgebaut und durch neue, leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Die 200 Meter hohen neuen WEA liefern „grünen Strom“ für mehr als 30.000 Haushalte.

Im Rahmen der Projektentwicklung errichtete Green Wind zudem ein Umspannwerk und eröffnete ein eigenes Regionalbüro in Groß Pankow für die technische Betriebsführung.

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Wir feiern Fertigstellung des Windparks Vormark

15. Juni 2017
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2017

Green Wind in der Prignitz

15. Juni 2017

Green Wind in der Prignitz

Green Wind  ist im nordwestlichen Brandenburg/Prignitz mit einem eigenen Regionalbüro in Groß Pankow (Gemeindehaus) vertreten. Von hier aus werden mit zunächst zwei Mitarbeitern in der technischen Betriebsführung derzeit rund 180 Megawatt betreut. Dazu gehören auch die Anlagen des GWE-Repowering-Projektes Vormark/Prignitz. Der Windpark mit 14 Vestas V126, 3.45 MW wurde in der ersten Jahreshälfte 2017 in Betrieb genommen. Seine Eröffnung wird am 15. Juli offiziell gefeiert. Programm folgt.

(GWO-Regionalbüro, Steindamm 21, 16928 Groß Pankow)

zu sehen sind v.l.:

Philip Grytz, technischer Betriebsführer
Michael Walther-Schwartz (sitzend), technischer Betriebsführer
Ulf von Rahden, Standortentwickler 

Foto: Castagnola

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Green Wind in der Prignitz

15. Juni 2017
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2017

Wir sind umgezogen!

13. März 2017

Zeit für neue Ufer. Nach fast 10 sensationellen Jahren am Schiffbauerdamm, haben wir den Sprung ins Wasser gewagt. Wo wir gelandet sind, schauen Sie selbst.

 

Green Wind Umzug from Greenwind on Vimeo.

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Wir sind umgezogen!

13. März 2017
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2017

Baustellen-Treff. Windpark Vormark/Prignitz

01. März 2017

 

Vier Anlagen V126, 3.45 von insgesamt 14 sind bereits in Betrieb! Grund genug für eine Baustellen-Begehung mit Gemeindemitgliedern, Landeignern und Windenergie-Interessierten im Windpark Vormark in der Gemeine Groß Pankow (Prignitz).

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Baustellen-Treff. Windpark Vormark/Prignitz

01. März 2017

Mehr als 50 Gäste informierten sich auf der Großbaustelle über den Stand der Arbeiten bei Green Wind Energy unter der Leitung von Geschäftsführer Manuel Lasse, der dieses Projekt als gebürtiger Pritzwalker initiiert hatte. Mit von der Partie Bauamtsleiter Halldor Lugowski und sein Team, die die Planungsarbeiten im Sinne der Großgemeinde seit Jahren konstruktiv begleiten. Die Windpark-"Safari" führte die Gäste zu allen Bereichen des Aufbaus: Zum beeindruckenden Fundamentbau der neuen Anlagen - pro Fundament werden hier 914 m³ Beton und 92 t Stahl verbaut - zu den bereits in Betrieb befindlichen 200 Meter hohen Neu-Anlagen, die anstelle alter, wenig leistungsstarker WEAs auf dem Gelände errichtet werden - und zu den gelagerten Turmsegmenten, Gondeln und 60 Meter langen Rotorblättern, die nun bis Ende März kontinuierlich installiert werden. Der Energieertrag erhöht sich durch das Repowering auf ca. das Vierfache. Jede Anlage kann den Energiebedarf von etwa 3000 Durchschnittshaushalte abdecken.

 
Manuel Lasse, Geschäftsführer Green Wind Operations und Initiator des Windpark-Projektes, begrüßt die Gäste.

 

 
Bauamtsleiter Lugowski und sein Team besichtigen die Großbaustelle in der Gemeinde Groß Pankow.

 


Der Fundamentbau beeindruckt die Besucher.

 


Die ersten Anlagen laufen: Betriebsführer Philip Grytz und GWE-Standortentwickler Ulf von Rahden.

 

Fotos: greenwind/Pablo Castagnola

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2017

Großauftrag Instandhaltung für Netzanschlusssystem DolWin3

01. Februar 2017

Unser Unternehmen Green Wind Offshore GmbH und die OIS Offshore Industrie Service GmbH, die sich gleichberechtigt in der ARGE O&M Projekt DolWin3 zusammengeschlossen haben, übernehmen im Auftrag der GE Grid GmbH die Instandhaltung des Netzanschlusssystems DolWin3 in der Nordsee. 

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Großauftrag Instandhaltung für Netzanschlusssystem DolWin3

01. Februar 2017

Vertragsunterzeichnung mit ARGE-Partnern und GE (v.l.):
Olaf Wunderlich, Director Business Development OIS
Dr. Michael Bünning, Service Director Germany GE Energy Connections
Manuel Lasse, Managing Director Green Wind Offshore
Fotos: Green Wind Offshore/Pablo Castagnola

Green Wind Offshore-Geschäftsführer Manuel Lasse: „Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an die ARGE war das kompetente Managementkonzept und die versammelte Erfahrung in der Ausführung.“

Beim Netzanschlusssystem DolWin3 handelt es sich um eine 900 MW – Gleichstromanbindung in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) im südwestlichen Teil des deutschen Nordseegebietes. Es dient zum Anschluss von zwei Offshore-Windparks des Clusters DolWin an das landseitige 400-kV-Umspannwerk in Dörpen West. Die seeseitige Konverterstation DolWin gamma befindet sich ca. 50 km nördlich von Borkum in einer Wassertiefe von ca. 30 m. Sie ist eine Tochterplattform zur DolWin alpha und mit dieser über eine feste Brücke verbunden.

Der Vertrag besteht aus einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase sowie der sich daran anschließenden 5-jährigen Instandhaltungsphase und umfasst sowohl Instandhaltungstätigkeiten auf der im Bau befindlichen Konverterstation DolWin gamma als auch im landseitigen Umspannwerk Dörpen West. Dabei ist die ARGE für die komplette Planung, Organisation und Durchführung der Instandhaltung auf Basis eines eigens erstellten Instandhaltungskonzeptes verantwortlich.

Ausschlaggebend für den Zuschlag an die ARGE waren das kompetente Managementkonzept und die langjährigen Erfahrungen der ARGE-Partner in der Ausführung von On- und Offshore Instandhaltungstätigkeiten. Wesentliche Bestandteile des Konzeptes sind die Einrichtung einer Leitwarte 24/7, die den gesamten Anlagenbetrieb sowie –zustand überwacht und eine Übersicht über alle Einsatzteams und deren Aktivitäten ermöglicht, sowie einer Lager-, Logistik- und Einsatzbasis in Wiesmoor in der Nähe des landseitigen Umspannwerkes und der Offshore Transportbasis. Damit werden alle personellen und technischen Voraussetzungen geschaffen, um den bestmöglichen Ablauf der Instandhaltung zu gewährleisten.

Mit der Umsetzung dieses Konzeptes einer leistungs- und zustandsorientierten Instandhaltung wird eine neue Servicequalität im Bereich Offshore Wind mit erheblichem Optimierungs- und Kosteneinsparungspotential erreicht.

Starkes Green Wind Offshore-Team (v.l.)
Rico Kaatz, Project management
Manuel Lasse, Managing Director
Peter-Heinrich Boysen, Head of technical management

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2016

20 Jahre Windenergie

21. Dezember 2016

Dietmar Mahler ist unser erfahrenster Mann in Sachen Windenergie - ausgestattet sowohl mit technischem Know-how wie auch mit großer Kenntnis über Standortentwicklung und der sich daraus ergebenden Planungs- und Genehmigungsfragen.

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20 Jahre Windenergie

21. Dezember 2016

Mahler rundet 2016 sein 20jähriges Windkraft-Jubiläum: "Meine erste Mühle von 1996 steht noch immer in Wittstock-Dosse! Die Anlage hatte damals eine Besonderheit: Als sie fertig war, fehlte der Telefonanschluss. Da mussten wir eine Freileitung ziehen mit Telefonmast... Das gibt es ja heute alles nicht mehr!"

Mahler ist bekennender Brandenburger und auch zumeist rund um Berlin unterwegs. "Hier kenne ich mich aus wie in meiner Westentasche. Ich mag den direkten Kontakt mit den Ortsansässigen. Interessierten Landeignern erkläre ich die Vorgehensweise in Ruhe und geb den Leuten Zeit, damit sie gegebenenfalls dahinter stehen können. Dabei empfinden es die Leute als Vorteil, dass unsere Firma in Berlin, also vor der Haustüre, ansässig ist. Da gibt es immer den schnellen, persönlichen Kontakt."

Dietmar Mahler hat sein Hobby zum Traumberuf gemacht. "In einem starken Greenwind Team macht mir die Arbeit richtig Spaß, und ich möchte noch viele Projekte in Betrieb gehen sehen."

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2016

WIND ENERGY HAMBURG 2016

27. September 2016

Besuchen Sie uns vom 27. bis 30. September in Halle 1A, am Stand 122. Wir informieren Sie über technische und kaufmännische Betriebsführung für Windenergieanlagen onshore, während Sie unsere extra scharfen, grünen Wasabi Nüsse bei einem kühlen Bier genießen.

 

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WIND ENERGY HAMBURG 2016

27. September 2016


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2016

Genehmigung für 13 V126

29. Juli 2016

Green Wind Energy hat Ende Juli 2016 die Genehmigung für den Bau von 13 Vestas V 126, 3.3 MW erhalten. Die Anlagen werden 2017 in der Prignitz/Brandenburg in Betrieb gehen.

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Genehmigung für 13 V126

29. Juli 2016
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2016

Brandenburger retten die Energiewende!

01. Juli 2016

Die Brandenburger haben sich klar und deutlich entschieden: Sie wollen kein Volksbegehren zur Beschränkung der Windenergieanlagen in Brandenburg. Selbiges ist nun bereits an der Unterschriftensammlung gescheitert. Nur 45.000 Brandenburger haben die Liste signiert. Damit bekundeten lediglich 2,25 Prozent Einwände gegen Windkraft.

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Brandenburger retten die Energiewende!

01. Juli 2016

Benötigt wurden 80.000 Stimmen, damit sich der Landtag mit den Forderungen der Initiative hätte befassen müssen, die da lauteten: Windenergieanlagen in Wäldern verbieten und einen Mindestabstand zu Häusern vom zehnfachen der Windradhöhe einhalten. Martin Kühl, Geschäftsführer von Green Wind Energy: "Wir sind selbst als Projektierer und Betriebsführer in Brandenburg an der Umsetzung der Energiewende beteiligt. In unseren Ausbau- und Planungsgebieten gibt es in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern eine hohe Akzeptanz der Windenergieanlagen. Ich bin sehr froh, dass sich 97,75 Prozent der Brandenburger an der  Energiewende-Verhinderungs-Aktion nicht beteiligt haben. Ich hoffe, dass sich auch die Aktivisten dem beugen und ihre Kräfte künftig sinnvoller einsetzen."

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2016

Stromnetze und Speicher beschränken Ausbau der Erneuerbaren nicht!

01. Juni 2016

Eine neue Studie des  Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)  im Auftrag der Hermann-Scheer-Stiftung zeigt, dass weder fehlende Stromnetze noch unzureichende Speicherkapazität ein Grund für eine Begrenzung des Zubaus erneuerbarer Energien sind. Die bisher aufgetretenen Netzengpässe sind vernachlässigbar – sie machen etwa ein Prozent des Stromtransports aus – und wären vermeidbar.

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Stromnetze und Speicher beschränken Ausbau der Erneuerbaren nicht!

01. Juni 2016

„Der derzeitig geplante Ausbau der Übertragungsnetze ist nicht nur überdimensioniert und teuer, sondern sichert vor allem den Transport von Kohlestrom", sagt DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert, Ko-Autorin der Studie. Der Netzausbau könnte dank einer Vielzahl von Maßnahmen auf ein technisch-ökonomisch angemessenes Niveau reduziert werden, wie zum Beispiel ein kluges Einspeisemanagement für fossilen und erneuerbaren Strom, Redispatchmaßnahmen oder eine Umstellung des Marktdesigns auf netzknotenspezifische Preise („Nodalpreise"); hierzu gehört auch eine drastische Reduktion der den Netzbetreibern zugestandenen garantierten Eigenkapitalrendite von derzeit über neun Prozent, was ein Vielfaches gegenüber vergleichbar risikoarmen Anlagemöglichkeiten am aktuellen Kapitalmarkt darstellt.

Modellsimulationen zeigen, dass die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt gesteigert werden kann, wenn Stromproduktions-, Einsatz- und Transportbedarf besser aufeinander abgestimmt werden. Mit den derzeit verfügbaren Speichertechnologien wäre ein Anteil von 60 bis 80 Prozent erneuerbaren Energien im deutschen Stromsystem umsetzbar. Die Diskussionen um die EEG-Reform sollten sich laut DIW  nicht mit dem vergangenen, sondern dem zukünftigen, zu 80 bis 100 Prozent erneuerbaren, Stromsystem beschäftigen.

Die Studie: Click hier

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2016

Abgrundtiefer Protest bei Green Wind Energy: "5vor12!"

01. Mai 2016

Das Green Wind-Team bekennt Farbe: Am 2. Juni trat die gesammelte Belegschaft in Berlin-Mitte an, um mit einigen Tausend anderen Menschen ein Zeichen für die Rettung der Energiewende zu setzen.

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Abgrundtiefer Protest bei Green Wind Energy: "5vor12!"

01. Mai 2016

Mit dabei waren Firmenangehörige der Erneuerbaren Branche, Landwirte, Betreiber*innen von Bioenergie-, Solar- und Windanlagen und viele andere Menschen aus der ganzen Bundesrepublik, die Lohn und Arbeit in den Erneuerbaren Energien finden. Zu der Veranstaltung, die in einer Kundgebung am Brandenburger Tor endete, hatten die Branchenverbände der Erneuerbaren aufgerufen, um gegen die Ausschreibungspläne der Bundesregierung zur Ermittlung der Vergütung für Erneuerbare Energien zu protestieren. "Für uns Mittelständler, für Bürgerprojekte und Genossenschaften bedeuten die neuen Regelungen im Onshore-Bereich eine erhebliche finanzielle Benachteiligung gegenüber den Großen der Branche", so GWE-Geschäftsführer Martin Kühl. "'Die Einführung neuer Bestimmungen darf nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen, zur Zentralisierung der Stromversorgung und zur Gefährdung der Klimaziele führen."

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2016

Mit frischem Wind!

01. März 2016

Neues Jahr–neuer Look. Unsere Imagebroschüre ist heute eingetroffen. Bei Interesse schicken wir Ihnen, mit der Kraft des Windes, gern eine zu. Einfach eine Mail an berlin@greenwindenergy.de senden. 

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Mit frischem Wind!

01. März 2016
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2015

Einer für alle ...

01. Dezember 2015

... und alle gemeinsam auf dem Weg in ein gutes neues Jahr 2016!

 

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01. Dezember 2015
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2015

2 neue 3 MW Windenenergieanlagen errichtet

01. November 2015

Green Wind Energy hat Ende Oktober 2015 im Rahmen eines Repowering-Projektes zwei neue Windenergieanlagen VESTAS V112 mit jeweils 3 MW Leistung in der Region Oberhavel errichtet.

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2 neue 3 MW Windenenergieanlagen errichtet

01. November 2015
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2015

HUSUM WIND 2015

01. September 2015

Green Wind Operations bedankt sich für das große Interesse an den Leistungen technische und kaufmännische Betriebsführung für Windenergieanlagen onshore auf dem Messestand bei der Messe Husum Wind 2015.

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HUSUM WIND 2015

01. September 2015
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2015

4 neue Windenergieanlagen in der kaufmännischen Betriebsführung

02. Juni 2015

Green Wind Operations übernimmt weitere 4 Windenergieanlagen mit insgesamt 8 MW in der kaufmännischen Betriebsführung. Die Anlagen befinden sich in Brandenburg nördlich von Berlin und wurden 2012 in Betrieb genommen. Green Wind Operations betreut die 4 Windenergieanlagen bereits seit 2012 im Rahmen der technischen Betriebsführung.

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4 neue Windenergieanlagen in der kaufmännischen Betriebsführung

02. Juni 2015
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9 neue Windenergieanlagen in der technischen Betriebsführung:

01. Juni 2015

Die Green Wind Operations GmbH hat zum 01.01.2015 die technische Betriebsführung von 9 Vestas V80 im Windpark Unseburg und Löderburg im Bundesland Sachsen-Anhalt übernommen und baut damit die Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Anlagen, European Energy A/S, aus. Insgesamt betreut Greenwind jetzt 18 Windenergieanlagen der 2 MW- Klasse für die European Energy A/S.

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9 neue Windenergieanlagen in der technischen Betriebsführung:

01. Juni 2015
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Die letzten ihrer Art:

29. Mai 2015

Green Wind Operations erhält den Auftrag zur technischen Betriebsführung für die letzten zwei Vestas V80, die in Deutschland errichtet wurden. Die Inbetriebnahme wurde erfolgreich von Green Wind Operations begleitet und erfolgte bereits im Dezember 2014.

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Die letzten ihrer Art:

29. Mai 2015
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2015

Green Wind Operations zeichnet technischen Betriebsführungsvertrag...

21. April 2015

...für 17 NM72 im Norden Brandenburgs und wird damit ab September 2016 erneut für den Betreiber European Energy A/S als Partner im Bereich der technischen Betriebsführung tätig.

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Green Wind Operations zeichnet technischen Betriebsführungsvertrag...

21. April 2015
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2015

Die ersten V112 kommen:

12. April 2015

Green Wind Operations übernimmt für einen regionalen Energieversorger ab Dezember 2015 die technische Betriebsführung für 2 Vestas V112 im Bundesland Brandenburg.

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12. April 2015
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2015

Green Wind Operations GmbH aktualisiert interne Betriebs- und Arbeitsanweisung...

31. März 2015

...sowie die Gefährdungsbeurteilung an Windenergieanlagen und schafft damit noch höhere Sicherheitsstandards für den Betreiber der Anlage und sich selbst.

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Green Wind Operations GmbH aktualisiert interne Betriebs- und Arbeitsanweisung...

31. März 2015
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Mit der Kraft des Windes

... entwickelt sich unsere Gesellschaft. Wir bei Green Wind Energy tragen zur Gestaltung und Sicherung unser aller Zukunft bei. Ich bin fasziniert von der Kraft des Windes!

Martin Kühl
Geschäftsführung
seit 1995 in Sachen Windenergie unterwegs

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Green Wind Energy

... ist ein Unternehmen der Windenergie mit Sitz in Berlin-Mitte und Projekten in ganz Deutschland. Wir agieren selbständig und unabhängig. Wir geben volle Unterstützung in der Projektentwicklung von Windenergieanlagen für private und institutionelle Windparkbetreiber. Wir arbeiten teamorientiert und partnerschaftlich und sind seit vielen Jahren fest verankert in der Windenergie.

Frisches Windwissen

Bei Green Wind Energy paart sich frisches Windwissen mit gereifter Erfahrung. Die Überzeugung, jede Hürde zu nehmen, verbindet sich mit Begeisterung, wenn sich die Rotoren reibungslos drehen.

Das Beste für Sie 

Wir behaupten nicht, dass wir alles besser können. Aber wir sagen, dass wir das Allerbeste für unsere Kunden herausholen - aus Maschinen, Technologien, Verträgen, Gesetzen und aus uns. Unser Team verfügt über die Kapazitäten und Kompetenzen, ein Windprojekt von der Flächenidentifizierung über die Finanzierung bis hin zum Bau und der Inbetriebnahme zu betreuen und maßgeschneiderte Lösungen sowie Planungssicherheit zu garantieren. Dabei gehört auch das Repowering, die Erneuerung alter Anlagen, zu unseren Aufgaben.

Wir sind Mitglied:

Mitglied des BWE

The European Wind Energy Association/EWEA

Schwedische Handelskammer

Einer für Alle. Alle für Sie!

Es gibt viele gute Gründe, sich in Sachen Projektentwicklung für Greenwind zu entscheiden. Jedes Mitglied unseres Teams ist ein guter Grund. Und alle zusammen sind wir mehr als die Summe Einzelner.

Martin Kühl
Geschäftsführung
seit 1995 in Sachen Windenergie unterwegs und fasziniert von der Kraft des Windes

 

Manuel Lasse
Projektentwicklung und Inbetriebnahme
mit Blick fürs Ganze und in die Zukunft

Franziska Göbel
Projektentwicklung
mit Beharrlichkeit und Kreativität zur erfolgreichen Genehmigung

Christian Kandora
Projektentwicklung
mit Erfahrung und Hingabe zum optimalen Windpark-Layout

Anne Pfannes
Projektfinanzierung
mit Akribie, dem Sinn für Zahlen und neuen Ideen

Dietmar Mahler
Projektentwicklung
im persönlichen Kontakt mit den Menschen vor Ort

Bernd Müller
Standortentwicklung
mit Elan und Engagement für die Belange der Landeigentümer

Ulrich Mertens
Standortentwicklung
damit die Ziele der Energiewende erreicht werden

Jasmin Horstkötter
Buchhaltung
mit frischem Wind und der richtigen Einstellung

Michael Witschas
Buchhaltung
für eine lebenswerte Zukunft

Iris Gärtner
Teamassistenz
für Effizienz – im Job und in der Energienutzung

Ulf von Rahden
Standortentwicklung
mit Wind und Energie Vieles verändern

Sophie Kolb
Assistenz der Projektentwicklung
immer neugierig und mit Nachdruck engagiert für eine umweltfreundliche Energie

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Projekt- entwicklung

Kluge Kommunen, Bürger, Institutionen, Landeigner und Investoren erkennen den Nutzen dezentraler Versorgung durch Windstrom. Green Wind Energy entwickelt in Eigenregie und mit Partnern Windparks in der Region – zum Vorteil vieler. Unser Team verfügt über die Kapazitäten und die Kompetenzen, ein Windprojekt von der Flächenidentifizierung über die Finanzierung bis hin zum Bau und der Inbetriebnahme zu betreuen und maßgeschneiderte Lösungen sowie Planungssicherheit zu garantieren. Dabei gehört auch das Repowering, die Erneuerung alter Anlagen, zu unseren Aufgaben.

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Planung und Abstimmung

Im Anschluss an eine Flächensicherung übernehmen wir alle Planungs- und Abstimmungsprozesse mit der Gemeinde und der Regionalplanung. Wir sprechen und verhandeln mit Institutionen und Investoren, kümmern uns um Genehmigungen, Gutachten, den Bau, die Netzanbindung sowie die anschließende Betriebsführung der WEA.

Unser Ziel ist es, zum Wohle aller Beteiligten eine Win-Win-Situation herzustellen. Erst dann entsteht Akzeptanz, die für den reibungslosen Betrieb unabdingbar ist. Dazu gehören optimale (Nutzungs-)Verträge, sinnvolle Finanzierungs- und Pachtmodelle, abgestimmte Ausgleichsprojekte ebenso wie Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes.

Die Realisierung eines Windprojektes ist eine komplexe Aufgabe. Es dauert einige Zeit, bis sich die Rotorblätter ertragreich drehen. Als künftige Windpark-Betreiber behalten Sie einen Ansprechpartner, der die Prozesse transparent und offen gestaltet und sie vorausschauend und zielgerichtet berät.

 

Zum Wohle aller

Von einer sauber und sicher projektierten Windenergieanlage profitieren viele: Investoren, die durch sinnvolles Investment lukrative Renditen erzielen möchten, Kommunen, die mit Gewerbesteuereinnahmen neue Projekte in Angriff nehmen können oder auch Landeigentümer, die ihr Land für den Bau einer Anlage verpachten.

Unser Financial Management prüft zu Beginn jede Projektierung, ob eine Realisierung Sinn macht. Fundierte prognostizierte Erträge aus Vergütungsmöglichkeiten stehen vollständigen Kostenermittlungen gegenüber, in denen optimierte Wartungs- und Pachtverträge, Betriebsführungskosten und Direktvermarktung einfließen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Finanzierungsmodelle und bringen ausgewählte Partner, Institutionen und Banken zum richtigen Zeitpunkt zusammen.

 

Aus einer Hand

Der Aufbau und Betrieb eines Windparks, aber auch der einer einzelnen Windenergieanlage, erfordert ein Höchstmaß an Planung und Logistik und muss mit den jeweiligen Herstellern und Dienstleistern Hand in Hand gehen. Die schlüsselfertige Realisierung beinhaltet die Anlagenauswahl ebenso wie den Bau, die Inbetriebnahme und nicht zuletzt den Netzanschluss. Denn Windenergieanlagen sind Kraftwerke. Sie müssen alle Anforderungen seitens des Netzanschlusses und der Einbindung in den Versorgungsmix erfüllen. Dies umzusetzen nach allen gesetzlichen Regelungen durch das EEG, den Anforderungen der Netzbetreiber als auch der Hersteller und Betreiber und im Hinblick auf künftige Netzkonzepte, ist ebenfalls unsere Aufgabe.

Nutzen Sie Ihr Land...

...mit der Kraft des Windes

Ob Wiese, Acker oder Wald - es gibt für fast jeden ausgewiesenen Windstandort angemessene Lösungen. Die technische Weiterentwicklung der hochmodernen Anlagen und der schonende Aufbau machen viele Standorte lukrativ. Unsere PlanerInnen kennen die Möglichkeiten, beraten Landeigner, Kommunen und Bürger und wissen alles über Bau- und Abstandsflächen, über Kabelleitungs- und Wegerechte.

Eine Windenergieanlage auf Ihrem Grundbesitz kann Ihnen eine finanzielle Perspektive bieten und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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Diverse Nutzungsflächen

Für die Installation einer Windenergieanlage werden unterschiedliche Flächen benötigt, in erster Linie natürlich der Bereich für die Errichtung der Anlage. Rundherum werden die sogenannten Abstandsflächen gebraucht, deren Größe der Gesetzgeber geregelt hat. Weiterhin gibt es Landbedarf für Kabelleitungs- und Wegerechte. Falls Sie also eine mögliche Landnutzung prüfen möchten, können wir Sie gerne beraten.

 

Einnahmequelle für viele

Für jede Art der Flächennutzung erhalten Landeigentümer - ob als Einzelpersonen oder in Eigentümergemeinschaften - langfristige und sichere Vergütungen. Wir suchen mit Ihnen das sinnvollste Pachtmodell aus. Auch Nachbarn können profitieren, wenn deren Land ebenfalls für eine Flächennutzung infrage kommt. Die Gemeinde erwirtschaftet zudem Einnahmen durch Gewerbesteuer, die der Betreiber nach Inbetriebnahme der Anlage/n entrichten muss.

 

Windstandorte im Wald

Egal ob Wiese, Acker oder Wald, es gibt für (fast) jeden geeigneten Windstandort inzwischen angemessene Lösungen. Die technische Weiterentwicklung der hochmodernen Anlagen und der schonende Aufbau macht viele Standorte, die bisher nicht infrage kamen, möglich und lukrativ.

Repowering

... aus alt mach neu

Die technologische Entwicklung von Windenergieanlagen hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht - sowohl was die Effizienz, die Umweltverträglichkeit und die Möglichkeiten anbelangt, unterschiedlichste Windstandorte zu nutzen. Ein Repowering kann sich hier schnell amortisieren. Green Wind Energy steuert Repowering-Prozesse vorausschauend und zielgerichtet.

Kontakt: repowering@greenwindenergy.de

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Verlängerung der Laufzeit

Für viele Windprojekte, die vor mehr als zehn Jahren erbaut wurden, lohnt sich heute ein Repowering - also der Ersatz einer älteren und kleineren Anlage durch eine neue. Die Laufzeit eines bestehenden Projektes kann somit um weitere 20 Jahre verlängert, die Effizienz um das drei- bis fünffache gesteigert werden.

 

Lohnt sich Repowering?

Ob sich ein Repowering tatsächlich lohnt, ermitteln wir zu Beginn des Prozesses. Erst wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen, muss sich der Betreiber entscheiden. Wir helfen dann bei der Umsetzung einer Repowering-Maßnahme – von der Voruntersuchung und den Genehmigungsverfahren über die Umsetzung bis hin zum Betrieb sowie der technischen und kaufmännischen Betriebsführung durch unsere Partnerfirma Green Wind Operations.

Best Practice

Engagement vor Ort

Green Wind Energy entwickelt in der und für die Region Windenergie-Projekte vor Ort. Wir sind der Ansprechpartner, wenn es um die Verdichtung von bestehenden Parks, um Repowering oder auch um Neu-Entwicklungen mit Kooperationspartnern geht. Sehen Sie hier beispielhaft drei Projekte in Brandenburg...

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Windpark Verdichtung

Erste Erweiterung des Windparks Prignitz,
Standort: Gross Pankow, Prignitz-Oberhavel, Brandenburg
Anlagen: 2 x VESTAS V80, 4 MW Leistung, 78 m Nabenhöhe
Inbetriebnahme 2011 erster Teil der mehrstufigen Neuplanung des gesamten Windparks

Best:
starke private und öffentliche Unterstützung
Green Wind Energy als Generalunternehmer

 

Windpark Repowering

Projekt TimpbergStandort: Zehdenick, Prignitz-Oberhavel, BrandenburgAnlagen alt: 2 x VESTAS V80, 4 MW Leistung, 78 m Nabenhöhe, Inbetriebnahme 2002Rückbau 08/2015Anlagen neu: 2 x VESTAS V112, 6 MW Leistung, 125 m Nabenhöhe, Inbetriebnahme 12/2015 (gepl.)Best:profitables Exit für den Eigentümer der alten Windenergieanlagenattraktives Projekt für den neuen Betreiberbeständige Unterstützung durch die BevölkerungGreen Wind Energy als Generalunternehmer

 

Kooperation Neu-Entwicklung

Projekt Klein-Mutz
Standort: Zehdenick, Prignitz-Oberhavel, Brandenburg
Anlagen:  4 x VESTAS V90, 8 MW Leistung, 125 m Nabenhöhe,
Inbetriebnahme 12/2012
Projektpartner: Saxovent, Notus

Best:

konstruktive Zusammenarbeit,
kurze Projektlaufzeit für Genehmigung und Realisierung

 

 

Windwissen

Wir sammeln für Sie Windwissen: aktuelle News aus der Branche, neue gesetzliche Regelungen, Aspekte der politischen Diskussionen, Verbandsneuigkeiten oder auch interessante Links zu Windthemen. Wenn Sie mehr wissen wollen, kontaktieren Sie uns bitte.

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HUSUM Wind –

von den Husumer Windenergietagen bis heute


"Als noch kaum jemand auf der Welt die Windenergie als Wirtschaftsfaktor ernst nahm, fanden 1989 die ersten "Husumer Windenergietage" statt – in einer Viehauktionshalle. Schnell zeigte sich, dass die Stadt Husum an der windreichen Nordsee das Potenzial nicht nur zum führenden Wind-, sondern auch zum Messestandort hat. 1997 wurde eine neue Messehalle fertiggestellt und deren Infrastruktur in den Folgejahren stetig verbessert. Im August 2010 öffnete dann das modern und multifunktional ausgestattete NordseeCongressCentrum, welches für die HUSUM WindEnergy 2010 erstmalig erfolgreich für Tagungen und Kongresse genutzt wurde. Und der Messeplatz wächst weiter."

mehr unter www.husumwind.com

Green Wind Operations GmbH ist vom 15. - 18. September 2015 dabei und freut sich auf Ihren Besuch.


Neue Regelungen für Betriebsführung

Systemstabilität: Allgemein Systemstabilitätsverordnung (seit März 2015)

Prüfung von Serviceliften: Allgemein neue BetrSichV (seit 01. Juni 2015 in Kraft)

ISDN und analoge Anschlüsse: Telekom kündigt Abschaltung zu 2016/2017 an.

Fernwirkanlagen: Austausch durch Netzbetreiber (EEG 2014, §9 Absatz 1)


Strom aus Wind

Stromerzeugung aus Windkraft hat innerhalb weniger Jahre stark zugenommen.Im Jahr 2014 produzierten in Deutschland 24.867 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von gut 38.115 Megawatt sauberen Strom für Unternehmen und Haushalte. Damit deckt die Windenergie heute 8,9 Prozent des gesamten Bruttostromverbrauchs und liefert den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Mehr als 137.000 Menschen sind in der Windenergiebranche beschäftigt. Das Potenzial der Windenergie ist noch nicht ausgeschöpft..."

mehr unter www.unendlich-viel-energie.de


Blinken, wenn ein Flugzeug kommt

In Zukunft wird es zulässig sein, dass die blinkenden Kennzeichnungsleuchten auf den Anlagen nur bei Näherung von Luftfahrzeugen eingeschaltet werden. Die entsprechenden Änderung der Verwaltungsvorschrift wurde am 10. Juli 2015 im Bundesrat angenommen. Sie sieht die Zulassung neuer Lichttechnologien, die Einführung von Obergrenzen für die Lichtstärke, die Verringerung der Mindestanzahl der Hinderungsbefeuerungsebenen bei der Befeuerung von Windenergieanlagen sowie die Eröffnung der Möglichkeit, die Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen bedarfsgesteuert zu aktivieren, vor.

In Deutschland müssen Windenergieanlagen mit einer Höhe von über 100 Metern in der Nacht mit einem rot blinkenden Feuer gekennzeichnet werden. (...) Dass Dauerblinken könnte damit, zumindest bei größeren Windparks, der Vergangenheit angehören. Entscheidend für den Erfolg der bedarfsgerechten Kennzeichnung ist die Wirtschaftlichkeit der Systeme (...)

(Quelle: BWE, 10.7.15, www.wind-energie.de)

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The European Wind Energy Association/EWEA

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Green Wind Energy GmbH
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Phone: +49 / (0)30 / 351 28 86 - 30
Fax +49 / (0)30 / 351 28 86 - 33
E-Mail: berlin@greenwindenergy.de

 

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Pablo Castagnola
Peter Zeidler, Z-Entertainment

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Anke Kuckuck

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News

2017

Bürgermeister Radloff: Green Wind nimmt unsere Interessen ernst!

03. August 2017

Ein grüner Strauß Luftballons erhob sich in die Lüfte und flog weit über eines der aktuell größten Repowering-Projekte Deutschlands. Mehr als 200 Gäste feierten in der Gemeinde Groß Pankow/Prignitz die Inbetriebnahme von 14 neuen, 200 Meter hohen Windenergieanlagen zwischen Kuhbier und Kuhsdorf. Damit wurden aus 21.0 MW Nennleistung nun 48.3 MW. Der Energieertrag erhöhte sich durch das Repowering auf das ca. Vierfache und kann nun mehr als 30.000 Haushalte mit Strom versorgen. Die Besucher hatten die Möglichkeit, zwei dieser Anlagen des Herstellers Vestas per Lift und unter fachkundiger Führung zu erklimmen.

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Bürgermeister Radloff: Green Wind nimmt unsere Interessen ernst!

03. August 2017

In der Region verankert

Zur offiziellen Einweihung begrüßte Marco Radloff, Bürgermeister der Gemeinde Groß Pankow, die Gäste: "Wir freuen uns, den Windpark einweihen zu können. Mit Green Wind Energy haben wir einen Partner, der die Interessen und Bedenken der Gemeinde Groß Pankow (Prignitz) ernst nimmt." Green Wind ist in der Region schon seit vielen Jahren aktiv - nicht zuletzt aufgrund des persönlichen Engagements von Geschäftsführer Manuel Lasse, gebürtiger Pritzwalker: "Die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Bevölkerung", so Lasse, "war wesentlich dafür verantwortlich, dass wir nach einem komplexen Genehmigungsmarathon eine reibungslose Bauphase und Inbetriebnahme umsetzen konnten."

Grabbeigaben gefunden

Die Bauarbeiten wurden zum Schutz der Brutvögel komplett im Winter durchgeführt. 170 Schwertransporte für die Anlieferung von Turmsegmenten, Gondeln und Rotorblättern waren erforderlich, ca. 120 Betonmischer fütterten die Fundamente, um die 1.300 Tonnen Stahl wurden in den Fundamenten verbaut, 17,6 Kilometer Kabel verlegt. Beim Bodenaushub stießen die Bauarbeiter auf historische Grabbeigaben aus dem Jahr 200 nach Christus, die dem Land Brandenburg übergeben wurden.

 

Credits:

Manuel Lasse, Geschäftsführer Green Wind Operations, lässt mit den jungen Besuchern des Windparkfestes Luftballons steigen. Fotos: Green Wind/Pablo Castagnola

Martin Kühl, Geschäftsführer Green Wind Energy, im Gespräch mit Bürgermeister Marco Radloff

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2017

Stahlgigant in Nordsee "gelandet"

17. Juli 2017

Die 18.450 Tonnen schwere Konverterplattform "DolWin Gamma" von TenneT konnte jetzt in der Nordsee - 50 Kilometer nördlich von Borkum - erfolgreich "vor Anker" gehen und ist dort fest auf der bestehenden Unterkonstruktion (Jacket) errichtet worden. Sie ist Bestandteil des Auftrags "Instandhaltung des Netzanschlusssystems DolWin3", den Green Wind Offshore als einer von zwei Partnern ausführt.

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Stahlgigant in Nordsee "gelandet"

17. Juli 2017

Die 85 Meter lange, 54 Meter breite und 32 Meter große Konverterplattform verließ Mitte Juni die Rostocker Werft und wurde durch die Ostsee um Dänemark herum in die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) im südwestlichen Teil des deutschen Nordseegebietes geschleppt (Foto). 

Dort soll die Plattform von September 2018 an den Wechselstrom der beiden Nordsee-Windparks "Borkum Riffgrund 2" und "Merkur" in Gleichstrom umwandeln. Dieser Gleichstrom wird dann per See- und Landkabel über eine Länge von 160 Kilometern zum landseitigen Umspannwerk Dörpen West/Niedersachsen geleitet. Für das gesamte Netzanschlusssystem DolWin3 hat Green Wind Offshore in der ARGE O+ M Projekt Dolwin3 das Instandhaltungsmanagement übernommen. 

Der Großauftrag umfasst eine mehrmonatige Vorbereitungsphase, in der sich Green Wind Offshore derzeit befindet. Daran schließt sich eine fünfjährige Instandhaltungsphase nach Inbetriebnahme der Plattform an.

Das von Green Wind Offshore neu konzipierte Instandhaltungskonzept für Offshore-Anlagen kann auf Großprojekte dieser Art in Nord- und Ostsee wie auch an den Küsten Englands und Frankreichs übertragen werden.

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2017

Wir feiern Fertigstellung des Windparks Vormark

11. Juli 2017

Green Wind hat in der Prignitz zwischen Kuhbier und Kuhsdorf nun aktuell eines der größten Repowering-Projekte in Deutschland abgeschlossen. Mit einem Windparkfest am 15.7. bedanken wir uns bei allen Mitwirkenden und den Bürgern der Gemeinde Groß Pankow. Bürgermeister Marco Radloff wird das Fest um 11 Uhr mit einem Grußwort eröffnen.

Innerhalb von sechs Monaten wurden hier 14 alte Windenergieanlagen (WEA) zurückgebaut und durch neue, leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Die 200 Meter hohen neuen WEA liefern „grünen Strom“ für mehr als 30.000 Haushalte.

Im Rahmen der Projektentwicklung errichtete Green Wind zudem ein Umspannwerk und eröffnete ein eigenes Regionalbüro in Groß Pankow für die technische Betriebsführung.

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Wir feiern Fertigstellung des Windparks Vormark

11. Juli 2017

 

 

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2017

Green Wind in der Prignitz

15. Juni 2017

Green Wind in der Prignitz

Green Wind  ist im nordwestlichen Brandenburg/Prignitz mit einem eigenen Regionalbüro in Groß Pankow (Gemeindehaus) vertreten. Von hier aus werden mit zunächst zwei Mitarbeitern in der technischen Betriebsführung derzeit rund 180 Megawatt betreut. Dazu gehören auch die Anlagen des GWE-Repowering-Projektes Vormark/Prignitz. Der Windpark mit 14 Vestas V126, 3.45 MW wurde in der ersten Jahreshälfte 2017 in Betrieb genommen. Seine Eröffnung wird am 15. Juli offiziell gefeiert. Programm folgt.

(GWO-Regionalbüro, Steindamm 21, 16928 Groß Pankow)

zu sehen sind v.l.:

Philip Grytz, technischer Betriebsführer
Michael Walther-Schwartz (sitzend), technischer Betriebsführer
Ulf von Rahden, Standortentwickler 

Foto: Castagnola

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Green Wind in der Prignitz

15. Juni 2017

 

 

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2017

Spezialisiert auf 3 MW von Nordex

25. April 2017

Green Wind Operations hat sich seit Mitte 2016 u.a. auf die 3 MW Klasse (Gamma und Delta) des Herstellers Nordex spezialisiert. Zwei GWO-Mitarbeiter wurden entsprechend geschult. 

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Spezialisiert auf 3 MW von Nordex

25. April 2017

Green Wind Operations hat sich seit Mitte 2016 u.a. auf die 3 MW Klasse (Gamma und Delta) des Herstellers Nordex spezialisiert. Zwei GWO-Mitarbeiter wurden entsprechend geschult. Seitdem konnten folgende Parks in die technische Betriebsführung übernommen werden:

  • Windpark Kemnitz/ Sarnow, 1 x N117 und 4 x N100,
  • Windpark Krampfer, 6 x N131, davon 1 Prototyp mit größerem Generator,
  • Windpark Bargeshagen/bei Rostock, 3 x N117, 1 in Betrieb (die zwei weiteren werden derzeit errichtet und mit Inbetriebnahme durch GWO betreut).

GWO hat im Rahmen der Schulung alle Kenntnisse und Berechtigungen erworben, um die Anlagen zuverlässig zu steuern und zu begehen. Detaillierte Störungs-/Warnmeldungen und eine stabile Kommunikationsverbindung zu den Anlagen lassen auftretende Fehler frühzeitig erkennen und somit schnell beheben.

Dazu Robert Kadereit, Technical management: "Eine direkte Einwahl über das NC2-Portal erlaubt die Steuerung der Anlage sowie die Abfrage aktueller und historischer Anlagenwerte und ist bei Ausfall des primären Überwachungssystems (wie z.B. Rotorsoft) als Sekundärüberwachung eine sichere und zuverlässige Alternative.

Die Einwahl erfolgt direkt über eine IP-Adresse und ist Nutzer gebunden. Es ist also erkennbar, welcher Nutzer auf dem System eingeloggt ist. Die von Nordex zur Verfügung gestellten Statuslisten gewährleisten eine korrekte Benennung der einzelnen auftretenden Fehler. Durch die zeitnah versendeten Einsatzberichte seitens Nordex erhält der Kunden alle aktuellen Informationen über durchgeführte Serviceeinsätze an der Anlage."

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2017

Wir sind umgezogen!

13. März 2017

Zeit für neue Ufer. Nach fast 10 sensationellen Jahren am Schiffbauerdamm, haben wir den Sprung ins Wasser gewagt. Wo wir gelandet sind, schauen Sie selbst.

 

Green Wind Umzug from Greenwind on Vimeo.

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Wir sind umgezogen!

13. März 2017
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2017

Baustellen-Treff. Windpark Vormark/Prignitz

01. März 2017

 

Vier Anlagen V126, 3.45 von insgesamt 14 sind bereits in Betrieb! Grund genug für eine Baustellen-Begehung mit Gemeindemitgliedern, Landeignern und Windenergie-Interessierten im Windpark Vormark in der Gemeine Groß Pankow (Prignitz).

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Baustellen-Treff. Windpark Vormark/Prignitz

01. März 2017

Mehr als 50 Gäste informierten sich auf der Großbaustelle über den Stand der Arbeiten bei Green Wind Energy unter der Leitung von Geschäftsführer Manuel Lasse, der dieses Projekt als gebürtiger Pritzwalker initiiert hatte. Mit von der Partie Bauamtsleiter Halldor Lugowski und sein Team, die die Planungsarbeiten im Sinne der Großgemeinde seit Jahren konstruktiv begleiten. Die Windpark-"Safari" führte die Gäste zu allen Bereichen des Aufbaus: Zum beeindruckenden Fundamentbau der neuen Anlagen - pro Fundament werden hier 914 m³ Beton und 92 t Stahl verbaut - zu den bereits in Betrieb befindlichen 200 Meter hohen Neu-Anlagen, die anstelle alter, wenig leistungsstarker WEAs auf dem Gelände errichtet werden - und zu den gelagerten Turmsegmenten, Gondeln und 60 Meter langen Rotorblättern, die nun bis Ende März kontinuierlich installiert werden. Der Energieertrag erhöht sich durch das Repowering auf ca. das Vierfache. Jede Anlage kann den Energiebedarf von etwa 3000 Durchschnittshaushalte abdecken.


Manuel Lasse, Geschäftsführer Green Wind Operations und Initiator des Windpark-Projektes, begrüßt die Gäste.


Bauamtsleiter Lugowski und sein Team besichtigen die Großbaustelle in der Gemeinde Groß Pankow.


Der Fundamentbau beeindruckt die Besucher.


Die ersten Anlagen laufen: Betriebsführer Philip Grytz und GWE-Standortentwickler Ulf von Rahden.

 

 

Fotos: greenwind/Pablo Castagnola

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2017

Großauftrag Instandhaltung für Netzanschlusssystem DolWin3

01. Februar 2017

Unser Unternehmen Green Wind Offshore GmbH und die OIS Offshore Industrie Service GmbH, die sich gleichberechtigt in der ARGE O&M Projekt DolWin3 zusammengeschlossen haben, übernehmen im Auftrag der GE Grid GmbH die Instandhaltung des Netzanschlusssystems DolWin3 in der Nordsee.

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Großauftrag Instandhaltung für Netzanschlusssystem DolWin3

01. Februar 2017

Vertragsunterzeichnung mit ARGE-Partnern und GE (v.l.):

Olaf Wunderlich, Director Business Development OIS
Dr. Michael Bünning, Service Director Germany GE Energy Connections
Manuel Lasse, Managing Director Green Wind Offshore

 

Green Wind Offshore-Geschäftsführer Manuel Lasse: „Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an die ARGE war das kompetente Managementkonzept und die versammelte Erfahrung in der Ausführung.“

Beim Netzanschlusssystem DolWin3 handelt es sich um eine 900 MW – Gleichstromanbindung in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) im südwestlichen Teil des deutschen Nordseegebietes. Es dient zum Anschluss von zwei Offshore-Windparks des Clusters DolWin an das landseitige 400-kV-Umspannwerk in Dörpen West. Die seeseitige Konverterstation DolWin gamma befindet sich ca. 50 km nördlich von Borkum in einer Wassertiefe von ca. 30 m. Sie ist eine Tochterplattform zur DolWin alpha und mit dieser über eine feste Brücke verbunden.

Der Vertrag besteht aus einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase sowie der sich daran anschließenden 5-jährigen Instandhaltungsphase und umfasst sowohl Instandhaltungstätigkeiten auf der im Bau befindlichen Konverterstation DolWin gamma als auch im landseitigen Umspannwerk Dörpen West. Dabei ist die ARGE für die komplette Planung, Organisation und Durchführung der Instandhaltung auf Basis eines eigens erstellten Instandhaltungskonzeptes verantwortlich.

Ausschlaggebend für den Zuschlag an die ARGE waren das kompetente Managementkonzept und die langjährigen Erfahrungen der ARGE-Partner in der Ausführung von On- und Offshore Instandhaltungstätigkeiten. Wesentliche Bestandteile des Konzeptes sind die Einrichtung einer Leitwarte 24/7, die den gesamten Anlagenbetrieb sowie –zustand überwacht und eine Übersicht über alle Einsatzteams und deren Aktivitäten ermöglicht, sowie einer Lager-, Logistik- und Einsatzbasis in Wiesmoor in der Nähe des landseitigen Umspannwerkes und der Offshore Transportbasis. Damit werden alle personellen und technischen Voraussetzungen geschaffen, um den bestmöglichen Ablauf der Instandhaltung zu gewährleisten.

Mit der Umsetzung dieses Konzeptes einer leistungs- und zustandsorientierten Instandhaltung wird eine neue Servicequalität im Bereich Offshore Wind mit erheblichem Optimierungs- und Kosteneinsparungspotential erreicht.

Starkes Green Wind Offshore-Team (v.l.)

 

Rico Kaatz, Project management
Manuel Lasse, Managing Director
Peter-Heinrich Boysen, Head of technical management

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2016

QUALITÄTSMANAGEMENT/ISO 9001:2015

08. Dezember 2016

Die Green Wind Operations GmbH und die Green Wind Offshore GmbH haben 2016 die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 erhalten. 

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QUALITÄTSMANAGEMENT/ISO 9001:2015

08. Dezember 2016

Als QM-Beauftragter ist Andreas Texheimer verantwortlich für die Planung, Durchführung sowie Einhaltung, Überprüfung und ggf. Anpassung der festgelegten Prozesse in der technischen und kaufmännischen Betreuung von Erneuerbare-Energieanlagen. "Das entspricht unserem Wunsch nach gelebter Qualität," sagt Andreas Texheimer, "Alle relevanten Abläufe innerhalb des Unternehmens werden dokumentiert. Unsere wichtigsten QM-Ziele sind eine strukturierte innere Organisation, eine kooperative und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten. Dazu gehört auch die Einhaltung der Termine und Kosten.“

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2016

WIND ENERGY HAMBURG 2016

27. September 2016

Besuchen Sie uns vom 27. bis 30. September in Halle 1A, am Stand 122. Wir informieren Sie über technische und kaufmännische Betriebsführung für Windenergieanlagen onshore, während Sie unsere extra scharfen, grünen Wasabi Nüsse bei einem kühlen Bier genießen.

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WIND ENERGY HAMBURG 2016

27. September 2016
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2016

Willkommen bei GWO auf der WindEnergy Hamburg

20. September 2016

Green Wind Operations wächst stetig und regelmäßig. 

 

 

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Willkommen bei GWO auf der WindEnergy Hamburg

20. September 2016

Zwischen Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen, zwischen Brandenburg, Sachsen-Anhalt  und Hessen sind seit der letzten WindEnergy 79 Megawatt in der technischen und kaufmännischen Betriebsführung hinzu gekommen. Das sind auch 79 Megawatt mehr Erfahrung, die wir deutschlandweit in immer mehr Windparks mit unterschiedlichsten Herstellern einbringen.

Unsere Kunden schätzen an uns alles, was gute Betriebsführung ausmacht – und darüberhinaus besonders das, was uns besser macht: vorausschauendes Management, unkonventionelle Denke und den unbedingten Willen zur Optimierung.

Wie wir das machen, zeigen wir Ihnen gerne auf der diesjährigen WindEnergy Hamburg. 

Vielleicht kennen Sie unsere Grüne Wiese schon, auf der wir zu kühlen Getränken und informativen Gesprächen einladen? Wenn nicht, lernen Sie uns kennen!

Halle A1 Stand 122

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2016

Genehmigung für 13 V126

29. Juli 2016

Green Wind Energy hat Ende Juli 2016 die Genehmigung für den Bau von 13 Vestas V 126, 3.3 MW erhalten. Die Anlagen werden 2017 in der Prignitz/Brandenburg in Betrieb gehen.

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Genehmigung für 13 V126

29. Juli 2016
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2016

Brandenburger retten die Energiewende!

01. Juli 2016

Die Brandenburger haben sich klar und deutlich entschieden: Sie wollen kein Volksbegehren zur Beschränkung der Windenergieanlagen in Brandenburg. Selbiges ist nun bereits an der Unterschriftensammlung gescheitert. Nur 45.000 Brandenburger haben die Liste signiert. Damit bekundeten lediglich 2,25 Prozent Einwände gegen Windkraft.

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Brandenburger retten die Energiewende!

01. Juli 2016

Benötigt wurden 80.000 Stimmen, damit sich der Landtag mit den Forderungen der Initiative hätte befassen müssen, die da lauteten: Windenergieanlagen in Wäldern verbieten und einen Mindestabstand zu Häusern vom zehnfachen der Windradhöhe einhalten. Martin Kühl, Geschäftsführer von Green Wind Energy: "Wir sind selbst als Projektierer und Betriebsführer in Brandenburg an der Umsetzung der Energiewende beteiligt. In unseren Ausbau- und Planungsgebieten gibt es in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern eine hohe Akzeptanz der Windenergieanlagen. Ich bin sehr froh, dass sich 97,75 Prozent der Brandenburger an der  Energiewende-Verhinderungs-Aktion nicht beteiligt haben. Ich hoffe, dass sich auch die Aktivisten dem beugen und ihre Kräfte künftig sinnvoller einsetzen."

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2016

Stromnetze und Speicher beschränken Ausbau der Erneuerbaren nicht!

01. Juni 2016

Eine neue Studie des  Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag der Hermann-Scheer-Stiftung zeigt, dass weder fehlende Stromnetze noch unzureichende Speicherkapazität ein Grund für eine Begrenzung des Zubaus erneuerbarer Energien sind. Die bisher aufgetretenen Netzengpässe sind vernachlässigbar – sie machen etwa ein Prozent des Stromtransports aus – und wären vermeidbar.

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Stromnetze und Speicher beschränken Ausbau der Erneuerbaren nicht!

01. Juni 2016

„Der derzeitig geplante Ausbau der Übertragungsnetze ist nicht nur überdimensioniert und teuer, sondern sichert vor allem den Transport von Kohlestrom", sagt DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert, Ko-Autorin der Studie. Der Netzausbau könnte dank einer Vielzahl von Maßnahmen auf ein technisch-ökonomisch angemessenes Niveau reduziert werden, wie zum Beispiel ein kluges Einspeisemanagement für fossilen und erneuerbaren Strom, Redispatchmaßnahmen oder eine Umstellung des Marktdesigns auf netzknotenspezifische Preise („Nodalpreise"); hierzu gehört auch eine drastische Reduktion der den Netzbetreibern zugestandenen garantierten Eigenkapitalrendite von derzeit über neun Prozent, was ein Vielfaches gegenüber vergleichbar risikoarmen Anlagemöglichkeiten am aktuellen Kapitalmarkt darstellt.

Modellsimulationen zeigen, dass die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt gesteigert werden kann, wenn Stromproduktions-, Einsatz- und Transportbedarf besser aufeinander abgestimmt werden. Mit den derzeit verfügbaren Speichertechnologien wäre ein Anteil von 60 bis 80 Prozent erneuerbaren Energien im deutschen Stromsystem umsetzbar. Die Diskussionen um die EEG-Reform sollten sich laut DIW  nicht mit dem vergangenen, sondern dem zukünftigen, zu 80 bis 100 Prozent erneuerbaren, Stromsystem beschäftigen.

Die Studie: Click hier

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2016

Abgrundtiefer Protest bei Green Wind Energy: "5vor12!"

01. Mai 2016

Das Green Wind-Team bekennt Farbe: Am 2. Juni trat die gesammelte Belegschaft in Berlin-Mitte an, um mit einigen Tausend anderen Menschen ein Zeichen für die Rettung der Energiewende zu setzen.

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Abgrundtiefer Protest bei Green Wind Energy: "5vor12!"

01. Mai 2016

Mit dabei waren Firmenangehörige der Erneuerbaren Branche, Landwirte, Betreiber*innen von Bioenergie-, Solar- und Windanlagen und viele andere Menschen aus der ganzen Bundesrepublik, die Lohn und Arbeit in den Erneuerbaren Energien finden. Zu der Veranstaltung, die in einer Kundgebung am Brandenburger Tor endete, hatten die Branchenverbände der Erneuerbaren aufgerufen, um gegen die Ausschreibungspläne der Bundesregierung zur Ermittlung der Vergütung für Erneuerbare Energien zu protestieren. "Für uns Mittelständler, für Bürgerprojekte und Genossenschaften bedeuten die neuen Regelungen im Onshore-Bereich eine erhebliche finanzielle Benachteiligung gegenüber den Großen der Branche", so GWE-Geschäftsführer Martin Kühl. "'Die Einführung neuer Bestimmungen darf nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen, zur Zentralisierung der Stromversorgung und zur Gefährdung der Klimaziele führen."

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2016

Mit frischem Wind!

01. März 2016

Neues Jahr–neuer Look. Unsere Imagebroschüre ist heute eingetroffen. Bei Interesse schicken wir Ihnen, mit der Kraft des Windes, gern eine zu. Einfach eine Mail an berlin@greenwindenergy.de senden. 

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Mit frischem Wind!

01. März 2016
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2015

2 neue 3 MW Windenenergieanlagen errichtet

01. November 2015

Green Wind Energy hat Ende Oktober 2015 im Rahmen eines Repowering-Projektes zwei neue Windenergieanlagen VESTAS V112 mit jeweils 3 MW Leistung in der Region Oberhavel errichtet.

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2 neue 3 MW Windenenergieanlagen errichtet

01. November 2015
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2015

HUSUM WIND 2015

06. September 2015

Green Wind Operations bedankt sich für das große Interesse an den Leistungen technische und kaufmännische Betriebsführung für Windenergieanlagen onshore auf dem Messestand bei der Messe Husum Wind 2015.

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HUSUM WIND 2015

06. September 2015
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2015

4 neue Windenergieanlagen in der kaufmännischen Betriebsführung

02. Juni 2015

Green Wind Operations übernimmt weitere 4 Windenergieanlagen mit insgesamt 8 MW in der kaufmännischen Betriebsführung.

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4 neue Windenergieanlagen in der kaufmännischen Betriebsführung

02. Juni 2015

Die Anlagen befinden sich in Brandenburg nördlich von Berlin und wurden 2012 in Betrieb genommen. Green Wind Operations betreut die 4 Windenergieanlagen bereits seit 2012 im Rahmen der technischen Betriebsführung.

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2015

9 neue Windenergieanlagen in der technischen Betriebsführung:

01. Juni 2015

Die Green Wind Operations GmbH hat zum 01.01.2015 die technische Betriebsführung von 9 Vestas V80 im Windpark Unseburg und Löderburg im Bundesland Sachsen-Anhalt übernommen und baut damit die Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Anlagen, European Energy A/S, aus. Insgesamt betreut Greenwind jetzt 18 Windenergieanlagen der 2 MW- Klasse für die European Energy A/S.

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9 neue Windenergieanlagen in der technischen Betriebsführung:

01. Juni 2015
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2015

Die letzten ihrer Art:

29. Mai 2015

Green Wind Operations erhält den Auftrag zur technischen Betriebsführung für die letzten zwei Vestas V80, die in Deutschland errichtet wurden. Die Inbetriebnahme wurde erfolgreich von Green Wind Operations begleitet und erfolgte bereits im Dezember 2014.

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Die letzten ihrer Art:

29. Mai 2015
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2015

Green Wind Operations zeichnet technischen Betriebsführungsvertrag...

21. April 2015

...für 17 NM72 im Norden Brandenburgs und wird damit ab September 2016 erneut für den Betreiber European Energy A/S als Partner im Bereich der technischen Betriebsführung tätig.

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Green Wind Operations zeichnet technischen Betriebsführungsvertrag...

21. April 2015
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2015

Die ersten V112 kommen:

12. April 2015

Green Wind Operations übernimmt für einen regionalen Energieversorger ab Dezember 2015 die technische Betriebsführung für 2 Vestas V112 im Bundesland Brandenburg.

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Die ersten V112 kommen:

12. April 2015
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2015

Green Wind Operations GmbH aktualisiert interne Betriebs- und Arbeitsanweisung...

31. März 2015

...sowie die Gefährdungsbeurteilung an Windenergieanlagen und schafft damit noch höhere Sicherheitsstandards für den Betreiber der Anlage und sich selbst.

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Green Wind Operations GmbH aktualisiert interne Betriebs- und Arbeitsanweisung...

31. März 2015
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Mit der Kraft des Windes

... finden wir Lösungen für die meisten Probleme und gehen mit Optimismus an alles heran, was sich dreht und (noch) nicht dreht. Die Ideen für Neues gehen uns nicht aus. Mein Team und ich haben vielfach bewiesen, dass wir (fast) jede Hürde nehmen und weiter kommen als manch anderer. Windenergie - das ist für mich mehr als nur ein Job.

Manuel Lasse
Geschäftsführung
Dipl. Ing (FH) für Umwelttechnik und Erneuerbare Energien, seit 2006 in Sachen Windenergie unterwegs

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Green Wind Operations

... ist ein Unternehmen der Windenergie mit Sitz in Berlin-Mitte und Projekten in ganz Deutschland. Wir agieren selbständig und unabhängig. Wir geben volle Unterstützung in der technischen und kaufmännischen Betriebsführung für private und institutionelle Windparkbetreiber. Wir arbeiten teamorientiert und partnerschaftlich und sind seit vielen Jahren fest verankert in der Windenergie.

Frisches Windwissen

Bei Green Wind Operations paart sich frisches Windwissen mit gereifter Erfahrung. Die Überzeugung, jede Hürde zu nehmen, verbindet sich mit Begeisterung, wenn sich die Rotoren reibungslos drehen.

Das Beste für Sie

Wir behaupten nicht, dass wir alles besser können. Aber wir sagen, dass wir das Allerbeste für unsere Kunden herausholen - aus Maschinen, Technolgien, Verträgen, Gesetzen und aus uns. Unser Team verfügt über die Kapazitäten und Kompetenzen, Windenergieanlagen nach Inbetriebnahme rund um die Uhr bestmöglich zu betreuen.

Am Puls der Energiewende

Dank unseres Standorts Berlin - direkt am politischen Puls der Energiewende - und unserer sachkundigen MitarbeiterInnen sind wir immer bestens informiert. Ob Repowering, Stromhandel, gesetzliche Grundlagen, SDL Upgrades oder Neuerungen im Bereich des EEG - wir beraten Sie aktiv und geben Empfehlungen.

Wir sind Mitglied:

Mitglied im Betriebsführerbeirat des BWE

The European Wind Energy Association/EWEA

Schwedische Handelskammer

Einer für Alle. Alle für Sie!

Es gibt viele gute Gründe, sich in Sachen kaufmännischer und technischer Betriebsführung für Greenwind zu entscheiden. Jedes Mitglied unseres Teams ist ein guter Grund. Und alle zusammen sind wir mehr als die Summe Einzelner.

Manuel Lasse
Geschäftsführung
studierte Umwelttechnik und Erneurbare Energien und ist seit 2006 in Sachen Windenergie unterwegs

Andreas Texheimer
technische und kaufmännische Betriebsführung
mit Genauigkeit und dem Fokus auf Safety first

Dietmar Mahler
technische Betriebsführung
im persönlichen Kontakt mit den Menschen vor Ort

Franziska Brüll
technische und kaufmännische Betriebsführung
mit der Sicht auf das große Ganze

Anne Pfannes
kaufmännische Betriebsführung
mit Akribie, dem Sinn für Zahlen und neuen Ideen

Max Horn
Technische Betriebsführung
mit Begeisterung für die regenerativen Energien

Robert Kadereit
Technische Betriebsführung/Leitwarte
in Windeseile am Ort des Geschehens

Jasmin Horstkötter
Buchhaltung
mit frischem Wind und der richtigen Einstellung

Philipp Grytz
technische Betriebsführung, Regionalbüro Groß Pankow
stets am Optimum des technisch Möglichen

Michael Walther-Schwartz
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für jede Herausforderung zu haben

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Technische Betriebsführung

Unsere technischen BetriebsführerInnen sind fachkundig, wissbegierig, schnell und kommunikativ. Durch ihre lokale Verbundenheit stehen sie jederzeit als Ansprechpartner bereit, agieren im Sinne der bestmöglichen Verfügbarkeit und tragen zur Akzeptanz der Projekte in den Kommunen bei. Greenwind überwacht im Feld und per 24 Stunden-Datenfernüberwachung. Wir sind stets in Bereitschaft und im Bedarfsfall umgehend am Ort.

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Checken was läuft

Wir inspizieren regelmäßig die Anlagen - vom Fahrkorb bis zum Maschinenhaus - kontrollieren und dokumentieren minutiös, ob Prüfungsintervalle und Wartungsaufgaben eingehalten werden. Dazu gehört auch die halbjährliche Begehung der kompletten WEA. Über alle Vorgänge sind unsere Kunden immer im Bilde, dank kundeneigenem Webzugang, individueller Berichterstellung und persönlicher Berichterstattung.

 

Genau auf den Punkt

Erst, wenn die technische Arbeit vor Ort und die Auswertung von Daten, Gutachten und Inspektionen, das Einholen von Angeboten sowie die detaillierte Untersuchung eines Objektes zusammenkommen und kompetent verbunden werden, erzielen wir optimale Ergebnisse. Erst dann entwickelt eine Technische Betriebsführung ihre volle Kraft. In diesem Sinne koordiniert Green Wind Operations auch externe BetriebsführerInnen in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, schafft einheitliche Strukturen und bündelt Informationsflüsse.

 

Rund um die Uhr überwacht

Wir verwenden für die Datenüberwachung das bewährte Programm ROTORSOFT der Firma Drehpunkt, d.h.:

  • 24 Stunden Live-Überwachung der Windenergieanlagen
  • Software gestützte Schnittstelle zur kfm. Betriebsführung
  • ideale Voraussetzung zum Stromhandel

Die individuelle Berichterstellung ist abgestimmt auf Ihr Portfolio durch Monats- und Jahresberichte. Zusätzlich erstellen wir kfm. Betriebsführungsberichte.

 

Überwachung externer Dienste

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Die Arbeiten externer Dienstleister werden stetig kontrolliert, Vertragsabsprachen und Abrechnungen geprüft. Wir organisieren und setzen Nebenbestimmungen gemäß BiMSchG um.

Kaufmännische Betriebsführung

Kaufmännische Betriebsführung bei Greenwind heißt, eine stets fließende, finanzielle Bewegung zu garantieren, alle Störfaktoren und unnötigen Kosten auszuschließen, um den bestmöglichen Ertrag herauszuholen. Schon im Vorfeld können wir das gesamte Portfolio im Hinblick auf bestehende Verträge prüfen und Vorschläge für eine sinnvolle Vertragsstruktur unterbreiten, z.B. zur Optimierung von Wartungsverträgen.

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Fakten optimieren

Das Herzstück einer Kaufmännischen Betriebsführung ist eine hieb- und stichfeste Buchhaltung nebst Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Darüberhinaus optimiert unser Financial Management den buchhalterischen Prozess so, dass er auf den Betrieb jeder einzelnen Anlage zugeschnitten ist, angepasst an die spezifischen Finanzierungsstrukturen und die steuerlichen Gegebenheiten. Unsere MitarbeiterInnen errechnen die beste Anlagen-Effizienz und kümmern sich um eine reibungslose Abrechnung sowie Verteilung der Einspeiseerlöse.

 

Prozesse planen und steuern

Zur Planung und Steuerung dieser Prozesse nutzen wir unser frisches Windwissen in Sachen Liquiditäts- und Budgetplanung, Abrechnung von NSM-Ausfällen, Direktvermarktung, Commercial Due Diligence etc. Und alles basiert auf dem stetigen Kontakt zum Kunden.

Repowering vs. Optimierung

Die technologische Entwicklung von Windenergieanlagen hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht – sowohl was die Effizienz, die Umweltverträglichkeit als auch die Möglichkeit anbelangt, unterschiedlichste Windstandorte bestmöglich zu nutzen. Unsere BetriebsführerInnen kennen die Anlagen genau und machen Vorschläge für Betriebsoptimierungen oder auch Repoweringmaßnahmen.

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Laufzeit weitere 20 Jahre

Für viele Windprojekte, die vor mehr als zehn Jahren erbaut wurden, lohnt sich ein Repowering - also der Ersatz einer älteren und kleineren Anlage durch eine neue. Die Laufzeit eines bestehenden Projektes kann somit um weitere 20 Jahre verlängert, die Effizienz um das drei- bis fünffache gesteigert werden. Da kann sich eine Investition schnell amortisieren.

 

Lohnt sich Repowering?

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, unseren Kunden vorausschauend und aktiv Vorschläge zum Repowering zu machen und fachkundig zu ermitteln, ob sich ein Repowering tatsächlich lohnt. Erst wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen, muss sich der Betreiber entscheiden.

 

Projektierung mit Partner

Unsere Partnerfirma Green Wind Energy GmbH hilft bei der Umsetzung einer Repowering-Maßnahme – von der Voruntersuchung und den Genehmigungsverfahren über die Umsetzung bis hin zum Betrieb. Green Wind Energy entwickelt seit Jahren mit Partnern Windparks in der Region und steuert Repowering-Prozesse. Wenn gewünscht, kann die Green Wind Operations GmbH anschließend die technische und kaufmännische Betriebsführung in gewohnter Qualität nahtlos übernehmen.

Projektübersicht

Windparks mit technischer und kaufmännischer Betriebsführung durch Green Wind Operations

Standorte Green Wind Operations und Troubleshooter

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Windwissen

Wir sammeln für Sie Windwissen: aktuelle News aus der Branche, neue gesetzliche Regelungen, Aspekte der politischen Diskussionen, Verbandsneuigkeiten oder auch interessante Links zu Windthemen. Wenn Sie mehr wissen wollen, kontaktieren Sie uns bitte.

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HUSUM Wind –

von den Husumer Windenergietagen bis heute


"Als noch kaum jemand auf der Welt die Windenergie als Wirtschaftsfaktor ernst nahm, fanden 1989 die ersten "Husumer Windenergietage" statt – in einer Viehauktionshalle. Schnell zeigte sich, dass die Stadt Husum an der windreichen Nordsee das Potenzial nicht nur zum führenden Wind-, sondern auch zum Messestandort hat. 1997 wurde eine neue Messehalle fertiggestellt und deren Infrastruktur in den Folgejahren stetig verbessert. Im August 2010 öffnete dann das modern und multifunktional ausgestattete NordseeCongressCentrum, welches für die HUSUM WindEnergy 2010 erstmalig erfolgreich für Tagungen und Kongresse genutzt wurde. Und der Messeplatz wächst weiter."

mehr unter www.husumwind.com

Green Wind Operations GmbH ist vom 15. - 18. September 2015 dabei und freut sich auf Ihren Besuch.


Neue Regelungen für Betriebsführung

Systemstabilität: Allgemein Systemstabilitätsverordnung (seit März 2015)

Prüfung von Serviceliften: Allgemein neue BetrSichV (seit 01. Juni 2015 in Kraft)

ISDN und analoge Anschlüsse: Telekom kündigt Abschaltung zu 2016/2017 an.

Fernwirkanlagen: Austausch durch Netzbetreiber (EEG 2014, §9 Absatz 1)


Strom aus Wind

Stromerzeugung aus Windkraft hat innerhalb weniger Jahre stark zugenommen.Im Jahr 2014 produzierten in Deutschland 24.867 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von gut 38.115 Megawatt sauberen Strom für Unternehmen und Haushalte. Damit deckt die Windenergie heute 8,9 Prozent des gesamten Bruttostromverbrauchs und liefert den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Mehr als 137.000 Menschen sind in der Windenergiebranche beschäftigt. Das Potenzial der Windenergie ist noch nicht ausgeschöpft..."

mehr unter www.unendlich-viel-energie.de


Blinken, wenn ein Flugzeug kommt

In Zukunft wird es zulässig sein, dass die blinkenden Kennzeichnungsleuchten auf den Anlagen nur bei Näherung von Luftfahrzeugen eingeschaltet werden. Die entsprechenden Änderung der Verwaltungsvorschrift wurde am 10. Juli 2015 im Bundesrat angenommen. Sie sieht die Zulassung neuer Lichttechnologien, die Einführung von Obergrenzen für die Lichtstärke, die Verringerung der Mindestanzahl der Hinderungsbefeuerungsebenen bei der Befeuerung von Windenergieanlagen sowie die Eröffnung der Möglichkeit, die Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen bedarfsgesteuert zu aktivieren, vor.

In Deutschland müssen Windenergieanlagen mit einer Höhe von über 100 Metern in der Nacht mit einem rot blinkenden Feuer gekennzeichnet werden. (...) Dass Dauerblinken könnte damit, zumindest bei größeren Windparks, der Vergangenheit angehören. Entscheidend für den Erfolg der bedarfsgerechten Kennzeichnung ist die Wirtschaftlichkeit der Systeme (...)

(Quelle: BWE, 10.7.15, www.wind-energie.de)

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Green Wind Operations GmbH
Alt-Moabit 60a
D-10555 Berlin

Phone: +49 / (0)30 / 351 28 86 - 30
Fax +49 / (0)30 / 351 28 86 - 33
E-Mail: berlin@greenwindenergy.de

 

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Pablo Castagnola
Peter Zeidler, Z-Entertainment

Text

Anke Kuckuck

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